- Arbeitssicherheit erhöhen
- Produktivität des Unternehmens steigern
- Gesundheit des Personals fördern
- Personen, die von einem Alkoholproblem betroffen sind,
Unterstützung anbieten
Ein Präventionsprogramm stützt sich auf drei Dimensionen:
- Mehr Wissen für ein besseres Verständnis
Die vorgefassten Meinungen rund um das Thema Alkoholabhängigkeit verhindern
oft die Auseinandersetzung mit der Thematik. Wenn man die Mechanismen kennt,
die zur Entstehung dieser Krankheit führen, kann man Betroffene bei der Bewältigung
der Krankheit besser unterstützen.
- Hilfe statt Strafe
Eine Kündigung ist meist weder für das Unternehmen noch für die betroffene Mitarbeiterin
bzw. den betroffenen Mitarbeiter die beste Lösung. Dem Mitarbeitenden eine Möglichkeit
zu bieten, sich aus der Abhängigkeit zu befreien, kann hingegen zu einer Win-Win-Situation
führen: Die betroffene Person lässt sich behandeln und das Unternehmen kann
sich eine Fachkraft erhalten, die fähig ist, ihre Arbeitsleistung zu erbringen.
- Entdramatisierung
Alkoholprobleme und –abhängigkeit können behandelt werden. Heute gibt es zahlreiche
Behandlungsmethoden, die es Betroffenen ermöglichen, ihre sozialen und beruflichen
Kompetenzen wiederzuerlangen.